Evolution des Menschen


Der Mensch wird in dem Maße zum Produzent seiner eigenen Evolution als er Dinge erschafft, an die er sich selbst anpassen muss. So gibt es eine große Palette neuer Erkrankungen, für die unsere Medizin noch keine Lösungen kennt. Elektromagnetische Strahlungen, Massen-impfungen, die extrem in die Funktion des Immunsystems eingreifen, Gentechnologie, der Östrogengehalt der Gewässer durch die Antibabypille etc.

All dies führt zu einem starken Selektionsdruck auf alle biologischen Systeme.

 

Auch wenn wir selbst die Ursache der Veränderung sind, müssen wir uns biologisch anpassen. Es werden anders geartete Menschen entstehen.

 

„Common sense“ - der gesunde Menschenverstand ist gefragt. Menschen haben Angst, also manipulieren, kontrollieren und zwingen sie die Naturgesetze ihnen zu gehorchen

(siehe auch Natur des Seins).

 

Der Mensch ist kein Urschöpfer und wird es niemals werden. Brahma schafft das Universum, Vishnu bemüht sich es zu erhalten und Shiva tanzt den Tandava der Zerstörung. Wir befinden uns in einem diabolischen Zeitalter.

Wohin die Reise geht? - Keine Ahnung!

 

Fortschritt bedeutet nicht, immer wohlhabender, immer reicher zu werden, sondern immer mehr zur Gottesnähe zu kommen, also den Urschöpfer zu erkennen und sich demütig zu verneigen.

 

Weltkriege, verpestete Luft, vergiftete Nahrungsmittel: Alles von Menschenhand geschaffen. So sehen wir weiter in die toten Augen unserer Wohlstandsgesellschaft.

 

Meine Kinder spielten nach der Schule erst einmal in der Baumhütte oder im Zaubergarten. Da mögen unsere Kleinen heute von träumen. Ich habe das Gefühl, dass das Leben schwieriger geworden ist statt leichter.

 

Wir haben vergessen, dass die Welt heilig und göttlich ist und perfekt, was viele Naturvölker verinnerlicht haben. Die Spiritualität scheint dem Menschen unwichtig zu werden.

Wir können uns ihr verschließen oder uns öffnen - jeder Mensch in seinem Glauben.

Es gibt trotzdem nur einen Urschöpfer - wie immer wir ihn auch bezeichnen mögen.

 

Monika Hülsmann